Die geplante zukünftige Entwicklung hatte sich vor einem Monat geändert – wie sollten sie da die positive Einstellung bewahren? Schwer betroffen davon, verletzte sich Luke Hughes und musste das Spiel der New Jersey Devils gegen die Calgary Flames vorzeitig beenden. Luke Hughes war zutiefst bestürzt, als er erfuhr, dass sein Bruder das New Jersey Devils Trikots nicht tragen dürfe. Die Entscheidung, welche Spieler ein Team verpflichtet, liegt jedoch beim Management; die Spieler selbst haben kein Mitspracherecht.

Da die New Jersey Devils kein starkes Interesse an der Verpflichtung neuer Spieler zeigten, entschied sich Quinn Hughes letztendlich dafür, das Minnesota Wild Trikots zu tragen. Bei seinem Wechsel zu den Wild erklärte Quinn Hughes, dass sich nicht alle seine Pläne verwirklichen ließen und er hoffe, dass seine Brüder bei den New Jersey Devils gute Leistungen zeigen würden. Den jüngeren Brüdern fehlte jedoch die mentale Stabilität von Quinn Hughes, und ihre Einstellung wurde durch diese Transfergeschichte beeinträchtigt. Luke Hughes' Leistungen in den Spielen waren in letzter Zeit unbeständig, was schließlich zu dieser Verletzung und dem erzwungenen Ausscheiden aus dem Spiel führte.

Vor Saisonbeginn unterzeichnete Luke Hughes bei den New Jersey Devils einen Siebenjahresvertrag über 63 Millionen Dollar. Aufgrund der schwachen Leistungen der Vancouver Canucks wusste Quinn Hughes, dass er die gewünschte Vertragsverlängerung nicht bekommen würde. Daher plante er, im selben Team wie seine Brüder zu spielen. Damals träumte die Familie Hughes davon, gemeinsam in einem Team aufzulaufen, doch die New Jersey Devils waren nicht wirklich bereit, ihn einzuladen. Luke Hughes braucht Zeit, um diese schwindende Erwartung zu verarbeiten, und diese Verletzung könnte ein guter Anfang sein.